18. Kunst- und Kulturreise
Am ersten Maiwochenende fand die diesjährige Kunst-und Kulturreise statt. Unter dem Titel „Und wieder lockt der Aargau“ reisten 23 Personen der Alumni HSW und ihre Begleitung durch die Gemeinden Baden-Wettingen-Laufenburg-Rheinfelden und Aarau. Unter der Leitung von Franz Ehrler und mit der Unterstützung von Rainer Hallauer be-sichtigten sie mittelalterliche Städtchen und Städte, Kirchen und eine Burgruine. Zuge-geben, diese zweitägige Reise ist anstrengend. Doch je häufiger man an dieser Reise teilgenommen hat, desto mehr liebt man sie. Kein Wunder, dass sich deshalb viele schon beim Verabschieden am Sonntag auf die nächste Reise freuen.
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Fotos: Markus Schuler und John Heinzer
Begonnen hat die Reise in Wettingen, wo die Gruppe vom Gemeindehaus die Aussicht genoss und danach nach Baden fuhr. Rainer Hallauer übernahm die Führung in Baden. Er schilderte die eindrückliche Entwicklung von Baden zur Industriestadt. Die Villen der Gründungsmitglieder der ABB beeindruckten die Besucherinnen und Besucher. Bei Regen erklomm die Gruppe die Burgruine Stein oberhalb von Baden. Doch Regen trübte die Laune der Reisenden nicht, weil sie aus Erfahrung wussten, dass am zwei-ten Tag einer Kunst- und Kulturreise noch häufig gutes Wetter wurde. Danach ging es weiter ins ehemalige Zisterzienserkloster Wettingen.
In Bad Zurzach pausierte die Reisegruppe und besichtigte danach das Verenamünster. Dann ging es weiter nach Laufenburg. Auf der Deutschen Seite übernachtete die Grup-pe mit Aussicht auf den Rhein. Gegessen wurde am Abend auf der Schweizer Seite. Die Reisenden begaben sich für einen Abend ins Mittelalter und lernten, wie und was zu dieser Zeit gegessen wurde. Mit brennenden Fackeln in den Händen erklomm die Grup-pe nach dem Essen die Burgruine von Laufenburg.
Am nächsten Tag betrachteten die Reisenden Laufenburg bei Tag und gingen dann weiter nach Rheinfelden. Zu besichtigen gab es da ein mittelalterliches Städtchen mit Stadtmauer und einer Kirche. Schlusspunkt der Reise war Aarau. Die Altstadt mit ihren schönen Häusern faszinierte die Teilnehmenden. Die erfahrenen Reisenden der Kunst- und Kulturreise hatten übrigens Recht: Am zweiten Tag hatten wir sonniges und warmes Wetter. Selina Villiger

















